„Maischberger“:„Weitere Ausschlüsse halte ich für falsch“

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Christian Wulff, Bundespräsident a. D. bei "Maischberger": Gegen verordnetes Nein zu Kooperationen mit BSW (Foto: WDR/Oliver Ziebe/WDR)

Bei Maischberger kritisiert Christian Wulff Friedrich Merz. Und Janine Wissler zeigt in der Diskussion mit Boris Palmer, warum die Linke auf dem Weg in die politische Bedeutungslosigkeit kaum noch zu retten ist.

Von Peter Fahrenholz

Dass sich ehemalige Bundespräsidenten in die aktuellen politischen Debatten einmischen, ist zwar selten, aber ein Tabu, bei dem jeder sagt: Wie kann er nur? Nein, das ist es nicht. Joachim Gauck etwa hat sich zu den Themen Migration und Ukraine-Krieg in den vergangenen Monaten ziemlich vernehmlich zu Wort gemeldet. Am Dienstagabend hat Christian Wulff es in der Talkshow „Maischberger“ auch gemacht. Das Studio und die Moderatorin scheinen den Alt-Bundespräsidenten irgendwie zu beflügeln. Vor genau einem Jahr war er schon mal da und hat einen flammenden Appell gegen die Passivität derjenigen gehalten, die immer über alles meckern, dann aber bei Wahlen zu Hause bleiben.

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