„Maischberger“Frau Baerbock, was ist da los?

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Annalena Baerbock, Präsidentin der UN-Generalversammlung und ehemalige Bundesaußenministerin, zu Gast bei Maischberger.
Annalena Baerbock, Präsidentin der UN-Generalversammlung und ehemalige Bundesaußenministerin, zu Gast bei Maischberger. ©WDR/Oliver Ziebe

Annalena Baerbock tritt bei „Maischberger“ als Diplomatin im besten Sinn auf. Bis es um Alice Schwarzer geht.

Von Carolin Gasteiger

Mit Sport kriegt man sie immer. Schließlich war sie selbst früher Trampolinspringerin und wie schön wär es da gewesen, auch an Olympischen Spielen teilzunehmen. Als Fackelträgerin bei der Eröffnung der Olympischen Winterspiele vor gut zwei Wochen trug Annalena Baerbock die olympische Flamme aber als amtierende Präsidentin der UN-Vollversammlung durch Mailand. Nun sitzt die frühere deutsche Außenministerin bei Sandra Maischberger. Die fackelt auch nicht lange, und fängt mit einem sportlichen Thema an. Was Baerbock denn zur Entscheidung des IOC sage, den ukrainischen Skeletonfahrer Wladyslaw Heraskewytsch zu suspendieren, weil er auf seinem Helm die Bilder im Krieg getöteter ukrainischer Athletinnen und Athleten trug.

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