TV-Kritik zu "Maischberger":Sahra Wagenknecht im Nebel des Krieges

TV-Kritik zu "Maischberger": Sahra Wagenknecht (l.) und Florence Gaub, Forschungsdirektorin am "Nato Defense College", haben sehr unterschiedliche Blickwinkel auf den Krieg in der Ukraine.

Sahra Wagenknecht (l.) und Florence Gaub, Forschungsdirektorin am "Nato Defense College", haben sehr unterschiedliche Blickwinkel auf den Krieg in der Ukraine.

(Foto: © WDR/Oliver Ziebe)

Der selbsternannte Friedensengel liefert sich bei Sandra Maischberger einen Schlagabtausch mit Nato-Beraterin Florence Gaub. Man lernt dabei erstaunliche Dinge - zum Beispiel, dass der Krieg einen Wecker im Bauch hat.

Von Josef Kelnberger

Nur so eine fixe Idee zur Mitternachtsstunde: Was wäre eigentlich, wenn Sahra Wagenknecht die Grünen anführen würde und in den vergangenen Wochen das Heizungsgesetz von Robert Habeck öffentlich verteidigt hätte? Wären die Grünen dann auch so unter die Räder geraten?

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