Gisèle Pelicot bei „Maischberger“„Und ich habe gewonnen“

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Gisèle Pelicot, Ikone im Kampf gegen sexualisierte Gewalt.
Gisèle Pelicot, Ikone im Kampf gegen sexualisierte Gewalt. WDR/Oliver Ziebe

Sahra Wagenknecht und Bijan Djir-Sarai liefern sich ein heftiges Duell über Trumps Iran-Politik. Dann folgt ein harter Schnitt: Gisèle Pelicot erzählt von ihrem Kampf. Ein Talkshow-Abend zwischen Weltpolitik und persönlichem Mut.

Von Josef Kelnberger

Die mutige Gisèle Pelicot, zur weltweiten Ikone im Kampf gegen sexualisierte Gewalt aufgestiegen, als Gast in derselben Sendung, in der Sahra Wagenknecht den israelisch-amerikanischen Angriff auf Iran geißelt – das war eine zumindest ungewöhnliche Personalauswahl von Sandra Maischberger. Der monströse Vergewaltigungsfall in Frankreich und der Krieg in Nahost stehen doch auf sehr verschiedene Art und Weise für das Elend dieser Welt. Und man durfte gespannt sein, ob die Moderatorin vielleicht eine überwölbende Theorie für beide Gäste entwickeln würde. Toxische Männlichkeit als Ursache für Krieg und Gewalt?

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