Eigentlich, so sollte man meinen, sind an diesem Abend die Rollen klar verteilt. Jürgen Trittin, der Habeck-Versteher. Wolfgang Bosbach, der Habeck-Kritiker. Und drei Journalisten, die mit etwas Abstand auf die Sache blicken. Doch dann ist es ausgerechnet Bosbach, der frühere Innenpolitiker und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU, der sich am Mittwochabend bei „Maischberger“ als Ober-Empath präsentiert.
„Maischberger“„Wir sind da gerupft rausgegangen“
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Bei „Maischberger“ fühlen alle mit den Grünen und insbesondere ihrem Kanzlerkandidaten Habeck – und finden doch ganz unterschiedliche Gründe für dessen glücklose Kampagne.
Von Vivien Timmler, Berlin
