„Maischberger“„Alle mal verbal abrüsten“

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Kann Schwarz-Rot das Land in die Zukunft führen? Das fragt Sandra Maischberger den früheren CDU-Vorsitzenden und -Kanzlerkandidaten Armin Laschet (l.) und den ehemaligen SPD-Chef Sigmar Gabriel.
Kann Schwarz-Rot das Land in die Zukunft führen? Das fragt Sandra Maischberger den früheren CDU-Vorsitzenden und -Kanzlerkandidaten Armin Laschet (l.) und den ehemaligen SPD-Chef Sigmar Gabriel. (Foto: WDR/Oliver Ziebe)

Bei „Maischberger“ sollen mit Armin Laschet und Sigmar Gabriel zwei hochgradig Gescheiterte erklären, ob Schwarz-Rot das Land in die Zukunft führen kann. Das klappt erstaunlich gut.

Von Carolin Gasteiger

Wenn in diesen Tagen eines hoch im Kurs steht, dann ist es Scheitern. Die Ampel sowieso, die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, Erstligist Werder Bremen im DFB-Pokal, aber irgendwie auch die Union. Nicht nur, dass die Friedrich-Merz-Partei und die Schwester CSU bei der Wahl weniger als 30 Prozent geholte haben – dann kursiert auch noch das Bild einer Sechser-Dude-Runde aus dem Adenauer-Haus, bei dem zumindest dem weiblichen Teil der Bevölkerung jegliche Aufbruchstimmung vergangen sein dürfte. Eine hippe Message, oder überhaupt eine Message senden wie mit dem Ampel-Selfie damals? War nichts.

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