Italien„La Repubblica“ wird griechisch

Lesezeit: 2 Min.

Ein linksliberaler Gegenpol in Italiens zunehmend rechtskonvervativer Medienwelt:  La Repubblica.
Ein linksliberaler Gegenpol in Italiens zunehmend rechtskonvervativer Medienwelt: La Repubblica. Christoph Sator/dpa

Die Antenna Group kauft die italienische Tageszeitung. Dem Präsidenten des Unternehmens wird eine Nähe zu Trump und Saudi-Arabien nachgesagt. War’s das mit der linksliberalen Linie?

Von Carolin Gasteiger

Erst La Stampa, nun La Repubblica: Der italienische Medienkonzern Gedi hat am Tag, an dem das Justizreferendum abgelehnt wurde, nun auch die Tageszeitung aus Rom verkauft. An wen, war absehbar: Antenna Group, das größte Medienunternehmen Griechenlands. Medienberichten zufolge soll der Deal zwischen 100 und 110 Millionen Euro umfassen.

Zur SZ-Startseite

Italienische Zeitungen
:Zukunft? Welche Zukunft?

Die italienischen Zeitungen „La Repubblica“ und „La Stampa“ stehen vor dem Verkauf. Nun bangen viele um wichtige Stimmen der Opposition – und um die Medienvielfalt im Land.

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: