London sieht ein bisschen grau aus in den Archivaufnahmen aus den Achtzigerjahren in der dreiteiligen Netflix-Serie „Kylie“, noch nicht auf Hochglanz gentrifiziert und irgendwie versmogt. War ja auch so. Das hat viel damit zu tun, warum sie dort gleich mit ihrer ersten Single einschlug wie eine Granate, „I Should Be So Lucky“: Wo Kylie Minogue auftrat, ging die Sonne auf.
PopMehr als eine Frohnatur
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Die dreiteilige Doku-Serie „Kylie“ auf Netflix ist für Fans – aber auch ein Dokument über den Umgang mit Frauen in den Achtzigern und Neunzigern. Besonders eindrücklich zeigt sie, dass Kylie Minogue keineswegs ein Glückskind war.
Von Susan Vahabzadeh
