Medien und Technologie:Bitte recht menschlich

Lesezeit: 5 min

Das KI-Zeitalter ist nicht nur auf Digitalkonferenzen angebrochen: Der Microsoft-Chef Satya Nadella spricht während einer in Kuala Lumpur, Malaysia. (Foto: Vincent Thian/picture alliance/dpa/AP)

In deutschen Redaktionen und unter Managern herrscht große Euphorie beim Thema künstliche Intelligenz. Das Publikum sieht das ein wenig anders. Dazu ein paar Hinweise.

Gastbeitrag von Stephan Weichert

Eigentlich gilt die KI-Revolution in Medienhäusern als ausgemachte Sache: Journalisten können sich schon heute Teaser schreiben und Texte vorformulieren, aufwendige Datenrecherchen abnehmen und Social-Media-Accounts automatisiert bespielen lassen.

Zur SZ-Startseite

SZ PlusKI und Journalismus
:"Das ist das Ende des pluralistischen Journalismus"

Der Deutsche Journalistenverband sieht KI als Gefahr. Nicht nur für Geschäftsmodelle und den Berufsstand - sondern auch für die Demokratie.

Von Andrian Kreye

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: