DebatteWarum wir das Synchronsprechen nicht der KI überlassen dürfen

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Es ist eben mehr als bloßes Vorlesen eines Textes: Maresa Sedlmeir im Studio, 2015
Es ist eben mehr als bloßes Vorlesen eines Textes: Maresa Sedlmeir im Studio, 2015 (Foto: Florian Peljak)

Synchronisieren ist eine Kunst, die immer weiter verdrängt wird. Doch es gibt etwas, was die KI eben nicht kann: eine echte Emotion herstellen.

Gastbeitrag von Maresa Sedlmeir

Den Satz „Meine Mama hat immer gesagt: Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen – Man weiß nie, was man kriegt“ haben Sie bestimmt schon gehört. Vielleicht haben Sie dabei sogar Tom Hanks vor Augen? Tom Hanks, der im beigefarbenen Anzug auf einer Parkbank sitzt und Schokolade spachtelnd diese Weisheit von sich gibt – wohlgemerkt auf Deutsch. Im Ohr haben Sie dann die Stimme von Arne Elsholtz, der Tom Hanks bis zu seinem Tod im Jahr 2016 synchronisiert hat.

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Synchronsprecherin der Kult-Serie
:Die Stimme der Sandschlange

Maresa Sedlmeir ist eine Pendlerin zwischen den Welten: Als Synchronsprecherin leiht sie so unterschiedlichen Figuren wie Prinzessin Lillifee und Tyene Sand aus "Game of Thrones" ihre Stimme

Von Niklas Gramann

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