Jüdische AllgemeineWer den deutschen Schlaf stört

Lesezeit: 3 Min.

Nicht nur ein Kuriosum - die „Jüdische Allgemeine“ in den 60er-Jahren am Kiosk.
Nicht nur ein Kuriosum - die „Jüdische Allgemeine“ in den 60er-Jahren am Kiosk.
Gregor Zielke / Jüdische Allgemeine

Die „Jüdische Allgemeine“ ist kein Gemeindeblatt. Sie will die Stimme der deutschen Juden sein. Und sie ruft hinein in die deutschen Diskussionen. In diesen Tagen wird sie achtzig Jahre alt.

Von Claudius Seidl

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Worum es geht beim Produzieren und beim Lesen der Jüdischen Allgemeinen, die in diesen Tagen tatsächlich schon achtzig Jahre alt wird; worum es vor allem anderen geht – das hat, in einem kleinen Gastbeitrag zur Jubiläumsausgabe, die Unternehmerin Nicola Leibinger-Kamüller sehr knapp und richtig so beschrieben: „Ich lese die Jüdische Allgemeine seit vielen Jahren. Sie war in unserer Familie stets wie ein Fenster zum jüdischen Leben in Deutschland …“

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