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Wochenzeitschrift:Der Wiener "Falter" baut aus

Florian Klenk, Chefredakteur der mittlerweile reichweitenstärksten Wiener Wochenzeitschrift.

(Foto: www.stefanjoham.com)

Zusätzlich zur Wochenausgabe soll ein "digitales Tagesmedium" an den Start gehen. Chefredakteur Florian Klenk will damit den "Mikrokosmos Wien" spiegeln - so, dass er auch außerhalb der Stadt interessiert.

Von Cathrin Kahlweit

Der Claim des österreichischen Falter, der mittlerweile reichweitenstärksten Wiener Wochenzeitschrift, lautet: "Hol mich hier raus". Der Falter selbst holt allerdings herein: Die Redaktion hat eine Stellenanzeige in eigener Sache veröffentlicht und sucht Reporterinnen und Reporter, die Wien kennen und neugierig sind auf "politische Institutionen" und "versteckte Winkel und Geheimnisse der Stadt". Vermutlich zum Jahresbeginn 2021 soll ein "digitales Tagesmedium" an den Start gehen, das zusätzlich zur Wochenausgabe erscheint. Laut Chefredakteur Florian Klenk soll es den "Mikrokosmos Wien" spiegeln und "Geschichten erzählen, die auch außerhalb der Hauptstadt interessieren". Der Falter wolle, so Klenk, weiter wachsen, wie er es schon in den vergangenen Jahren stetig getan habe.

© SZ/ebri
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