Netflix-Doku über die Tour de France:Fast alles für den Sieg

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Scheut kein Risiko: Der Belgier Jasper Philipsen (vorn) macht sich durch seinen aggressiven Fahrstil nicht beliebt bei seinen Kollegen. (Foto: Benoit Tessier/Reuters)

Die zweite Staffel der Netflix-Serie „Tour de France: Im Hauptfeld“ widmet sich den psychischen und körperlichen Gefahren des Radsports. Doch elementare Fragen bleiben unbeantwortet.

Von Marvin Zubrod

Als der belgische Radrennfahrer Eddy Merckx in den 1960er- und 1970er-Jahren die großen Rundfahrten dominierte, erhielt er aufgrund seines Siegeshungers den Spitznamen „Kannibale“. Die Erzählung vom unbändigen Willen und rücksichtslosen Streben nach Erfolg, selbst wenn es das eigene Leben kostet, war geboren. Jahrzehnte später sind die Sicherheitsdebatten im Radsport neu entbrannt, wie die zweite Staffel der Netflix-Serie Tour de France: Im Hauptfeld schildert.

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