Über München liegt in diesen Tagen der Geruch von gebrannten Mandeln, Helene Fischer bläst an fünf Abenden hintereinander zur Trapezshow in der Olympiahalle, der Himmel strahlt weiß-blau. Das nur, um zu sagen: Es ist nicht die Art Abend, den man einem zwei Jahre alten Instagramformat der Öffentlich-Rechtlichen widmen würde. Wenn nicht die Weiße-Rose-Stiftung am Mittwoch ins Historicum der Ludwig-Maximilians-Universität zu einer Podiumsdiskussion zu @ichbinsophiescholl geladen hätte, dem Social-Media-Projekt von BR und SWR. Denn da gab es in der Tat noch einiges zu besprechen.
Sophie SchollSie ist nicht Sophie Scholl
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Wie funktioniert Geschichtsvermittlung in den sozialen Medien? An der LMU München wird das öffentlich-rechtliche Instagram-Projekt "@ichbinsophiescholl" diskutiert.
