„Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“„Langsam war’s echt, aber jetzt sind wir hier“

Lesezeit: 3 Min.

Bährufs-Bähratung für Dschungelkandidat Sam Dylan, der die Lippe eines Bullen essen soll.
Bährufs-Bähratung für Dschungelkandidat Sam Dylan, der die Lippe eines Bullen essen soll. (Foto: dpa)

Zum Staffelauftakt schleppt sich das Dschungelcamp durch altbewährtes Pflichtprogramm. Etwas fehlt im Reality-TV-Land.

Von Ann-Marlen Hoolt

Wer Reality-TV schaut – also so wirklich schaut, regelmäßig, aus Leidenschaft quasi – weiß, dass es da einen immer wiederkehrenden Zyklus aus Nostalgie und Enttäuschung gibt. Nostalgie, weil die Erinnerung an vorherige Staffeln einer Show gekonnt verklärt wird. Enttäuschung, weil dann die Erwartungen an eine neue Staffel niemals an das Ideal im Kopf heranreichen können. Man guckt also Folge um Folge in der Hoffnung, den Funken von damals zu spüren, quält sich durch Werbepausen und in die Länge gezogene Dramen und ist am Ende noch nicht mal zufrieden. Nebenbei bemerkt: Das Dschungelcamp ist zurück.

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SZ PlusVon Jens-Christian Rabe

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