StreamingErst Drachen, dann Demokratie

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Wie Emma d’Arcy die Thronanwärterin Rhaenyra Targaryen spielt, ist Emmy-verdächtig.
Wie Emma d’Arcy die Thronanwärterin Rhaenyra Targaryen spielt, ist Emmy-verdächtig.
IMAGO/Supplied by LMK

Eine imposante Seeschlacht und zwei Frauen, von denen sich reale Politiker inspirieren lassen können: In der dritten Staffel von „House of the Dragon“ tut sich endlich was.

Von Carolin Gasteiger

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Anfangs steht ein Schaf auf einem grünen Hügel und grast. Allein. Und, so viel sei verraten: Lange wird es da nicht mehr stehen. Schafe kommen bei „House of the Dragon“ nie gut weg. In dem Punkt bleibt sich die Serie auch in der inzwischen dritten Staffel treu. Ansonsten aber bleibt zum Glück nicht alles gleich, wenn jetzt die erneut lang erwarteten (die letzte Staffel erschien vor zwei Jahren) neuen Episoden bei Sky, Wow und HBO Max erscheinen. Tatsächlich tut sich endlich was in Westeros.

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„House of the Dragon“ auf Wow
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Auch die zweite Staffel von „House of the Dragon“, dem Prequel zu „Game of Thrones“, ist voller Sex, Mord und Intrigen. Die Herausforderung lautet eher: erst mal durchsteigen.

SZ PlusVon Carolin Gasteiger

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