Faschismus-ForschungSpäter Frühling für Hitler

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Stern

Im „Stern“ kam der „Führer“ in den Siebzigerjahren noch mal groß raus. Und zwar, das untersucht jetzt der Zeithistoriker Felix Lieb, mit Fotos direkt aus der NS-Propaganda. Über eine unheimliche Kontinuität der Inszenierung.

Von Willi Winkler

Weil ihm die Betreuung zu personalaufwendig wurde, wollte der Verlag Gruner + Jahr 2019 das Foto-Archiv des Stern loswerden. Kein Kultursenator der Pressestadt Hamburg machte darauf Anspruch geltend, deshalb gingen fünfzehn Millionen Bilder 2019 als Geschenk nach München in die Bayerische Staatsbibliothek. Seit sieben Jahren kann man dort stolz auf das „visuelle Gedächtnis nicht nur der Bundesrepublik“ verweisen, ein Schatz, der tatsächlich seinesgleichen sucht.

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Hitlers Tagebücher waren für den "Stern" erst Scoop, dann Skandal. Eine Tagung zeigt nun, was der über die damalige Journalistengeneration verrät.

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