DokumentationEine dumme Idee

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„Sneaker-Millionär“ Stepan Timoshin in seinem Berliner Ladengeschäft.
„Sneaker-Millionär“ Stepan Timoshin in seinem Berliner Ladengeschäft. (Foto: Florian Giefer/ZDF)

Der 23-jährige Stepan Timoshin hatte ein ambitioniertes Ziel: Präsident des Fußballklubs Hertha BSC werden. Eine 3sat-Doku hat ihn bei seinem Vorhaben begleitet. Doch ist dem Jungunternehmer überhaupt zu trauen?

Von Jonas Bernauer

Für viele Fußballfans sind Influencer in den Stadien ungern gesehene Gäste. Der Plan von Stepan Timoshin, Präsident von Hertha BSC werden zu wollen, scheint deshalb zumindest gewagt. Andererseits ist der 23-Jährige mehr als nur ein gewöhnlicher Influencer: Timoshin wird unter anderem vom Focus als „Sneaker-Millionär“ betitelt, ist Jungunternehmer und brennender Hertha-Anhänger. Logisch also, dass er dem eigenen Verein in schwierigen Zeiten mit dem nötigen Kleingeld helfen möchte. Timoshin selbst drückt es nur ein wenig anders aus: „Hertha BSC ist ein Saustall, der in Ordnung gebracht werden muss.“

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