Podcast „Talk Tuah“Drauf gespuckt

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Haliey Welch, besser bekannt als „Hawk Tuah Girl“, bei einem Spiel der New York Mets, bei dem sie den ersten Pitch werfen durfte.
Haliey Welch, besser bekannt als „Hawk Tuah Girl“, bei einem Spiel der New York Mets, bei dem sie den ersten Pitch werfen durfte. JIM MCISAAC/Getty Images via AFP

Haliey Welch alias „Hawk Tuah Girl“ hat es geschafft, vom Sex-Meme zu einer der gerade erfolgreichsten Podcasterinnen der USA zu werden. Eine unglaubliche Geschichte.

Von Jakob Biazza

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Der pophistorisch sicher gewiefteste Hawk-Tuah-Remix ist der des Songs „War“ – in der Version von Edwin Starr, nicht von den Temptations. Im Original eine furiose, von gemeingefährlichen Artilleriefeuer-Bläsern getragene Anti-Vietnamkriegs-Hymne. Lichterloh brennender Soul-Gesang, Oberschenkelhals-brechender Groove. Zentrale Frage: „War … Huuuaaa … What is it good for?!“ Antwort: „Absolutely nothing.“

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