Interview Fernsehen kann so einfach sein

Generationswechsel: Esther Labaule (v.l. Inka Friedrich), Wolfram Labaule (Uwe Ochsenknecht) und Marianne Labaule (Irm Herrmann) am Grab des Patriachen.

(Foto: SWR/Violet Pictures/Maor Waisbur)

Am Anfang der neuen Serie "Labaule & Erben" stand eine Idee von Harald Schmidt. Ein Gespräch über Fernsehen im Kopf, Alltagsroutine und das "Traumschiff".

Interview von Kathrin Hollmer

An einem Dienstag in der Lounge eines Hotels in der Nähe des Kölner Doms: Harald Schmidt ist bester Laune, bestellt ein Kännchen Kaffee und lacht sehr laut über seine eigenen Witze. Ein Gespräch über die fabelhafte SWR-Serie Labaule & Erben, die nach seiner Idee entstanden ist, seinen täglichen Serienkonsum und die Suche nach dem neuen Traumschiff -Kapitän.

SZ: Die Serie Labaule & Erben basiert auf Ihren Erlebnissen in der Medienbranche. Wie kann man sich das vorstellen, haben ...

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