Eine Frau steht vor einem großen, belebten Bahnhofsgebäude. Sie zückt ihr Handy, nimmt eine Sprachnachricht an einen Chatbot auf. Einige Sekunden später folgt prompt die Antwort, auch in Form einer Sprachnachricht: „Manchmal kann es helfen, sich einen Moment Zeit zu nehmen und tief durchzuatmen. Versuche, dich auf deinen Atem zu konzentrieren. Atme ein ... und aus. Es ist okay, sich eine Pause zu gönnen und den Fokus zu ändern.“
Künstliche Intelligenz„Hey Chat-GPT, mir geht’s nicht gut“
Lesezeit: 3 Min.

Immer mehr psychisch kranke Menschen suchen Hilfe bei KI. Doch kann ein Chatbot professionelle Hilfe ersetzen? Eine MDR-Doku meldet starke Zweifel an.
Von Amely Wild

Sexroboter und KI:Ich wünschte, ich könnte dich berühren
Mensch liebt KI: Vor zwölf Jahren kam „Her“ in die Kinos – als melancholische Zukunftsvision. Heute kann sich jeder in seinen Whatsapp-Chatbot verlieben oder mit einem Sexroboter schlafen. Wie verändert das Intimität und Begehren?
Lesen Sie mehr zum Thema