Fußball-Podcasts:Jungs, wir müssen reden

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13. Juli 2014: Mario Götze (rechts) hat soeben das 1:0 im WM-Endspiel Deutschland gegen Argentinien geschossen. An den Jubel, den hier Thomas Müller (v. l.), André Schürrle und Benedikt Höwedes rausbrüllen, erinnern sich Podcasts gern. (Foto: Laci Perenyi/IMAGO)

Die Zahl der Fußball-Podcasts geht inzwischen in die Hunderte. Über den Charme und die gesellschaftliche Funktion eines merkwürdigen Genres.

Von Stefan Fischer

Mit Fußball-Podcasts verhält es sich ein bisschen so wie mit dem Fußball selbst: Am Ende hält meistens Toni Kroos den Pokal in Händen. Jedenfalls ist Einfach mal Luppen, diese Fachsimpelei zwischen Toni Kroos, seinem Bruder Felix sowie Gästen, die sich die beiden gerne dazuladen, ausweislich der Branchencharts der beliebteste Fußball-Podcast hierzulande. Und das im Prinzip, seit die Produktion von Studio Bummens vor vier Jahren gestartet ist.

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