Ein Treffen mit dem Journalisten Frederik Pleitgen in Berlin – wo er wohnt und eine Art Heimaturlaub verbringt, nach seiner Rückkehr aus dem umkämpften Iran und kurz vor der nächsten Reise dorthin. Es ist der Vorabend zu der Frist, die Donald Trump am Mittwoch mit den brutalen Worten umschrieben hat, eine ganze Zivilisation werde sterben, wenn sein Wille nicht geschehe …
Journalismus„Ich bin nur Fred Pleitgen, nicht James Bond“
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Eben noch war er in Iran: Frederik Pleitgen berichtet seit zwanzig Jahren aus Kriegs- und Krisengebieten. Wie kann man dort arbeiten – und wie in diesen Zeiten als Journalist für Trumps Erzfeind, den US-Sender CNN? Ein Gespräch über Erlebnisse, die ihn verfolgen.
Interview von Peter Littger
