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Facebook:Mehr Gefühl, weniger Nachrichten

Mark Zuckerberg ändert den Algorithmus.

(Foto: dpa)

In politisch brisanter Lage kündigt das Netzwerk an, nun Posts von Freunden und Familie zu bevorzugen - denn Nutzer sollen sich wohler fühlen.

Von Jannis Brühl und Marvin Strathmann

Der Nachrichtenstrom bei Facebook sieht für jeden Nutzer anders aus. Die Neuerung, die Konzernchef Mark Zuckerberg am Donnerstag verkündete, betreffen aber alle: Was Menschen sehen, wenn sie Facebook öffnen, dürfte sich drastisch ändern. Zuckerberg will den Algorithmus grundlegend überarbeiten, der Beiträge im Newsfeed des Netzwerkes priorisiert. Facebook könnte sich zurückentwickeln zu dem, was es zu Beginn gewesen ist, zu einer Seite des privaten Austauschs.

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