ESC„Man kann auch Palästina-Fahnen mitbringen“

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Nicht nur die Wiener Stadthalle wurde in den vergangenen Wochen zur Festung umgebaut.
Nicht nur die Wiener Stadthalle wurde in den vergangenen Wochen zur Festung umgebaut. MAX SLOVENCIK/AFP

Drastische Sicherheitsvorkehrungen und der Schmäh als Rettungsanker im Saal: Wie sich Wien und der gebeutelte ORF auf das Finale des Eurovision Song Contest vorbereiten.

Von Verena Mayer, Wien

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Das Klischee, dass die Österreicher traditionell etwas gegen die deutschen Teilnehmenden des ESC haben, wird in Wien schon mal widerlegt. Zumindest bei einem ersten Soundcheck Ende April in der Stadthalle. Da wird getestet, ob alles gut zu hören ist, was von der Bühne mit dem langen Catwalk und dem geschwungenen Aufbau kommt. Ein Lied, das da auf voller Lautstärke gespielt wird: „Fire“ der deutschen Kandidatin Sarah Engels.

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MeinungEurovision Song Contest
:Der ESC ist kein „Klamauk“, er ist wichtig für Europa

SZ PlusKommentar von Marie Gundlach

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