Eurovision Song Contest:Ein bisschen Frieden

Eurovision Song Contest: Die Münchner Popgruppe "Dschingis Khan" 1979 beim ESC, damals noch: "Grand Prix Eurovision de la Chanson".

Die Münchner Popgruppe "Dschingis Khan" 1979 beim ESC, damals noch: "Grand Prix Eurovision de la Chanson".

(Foto: UPI/picture-alliance / dpa)

Der ESC nimmt den Ausschluss Israels in Kauf - der Beitrag sei zu politisch. Interessant, ging auf der großen europäischen Bühne doch schon ganz anderes durch.

Von Joachim Käppner

Der erzrechte Starmoderator Tucker Carlson hätte kürzlich beinahe buchstäblich die Schuhe Wladimir Putins geküsst, so geschmeichelt war der Amerikaner, dass ihm der Kriegsherr und Tyrann ein Interview gewährte. Darin gab der russische Präsident unwidersprochen die üblichen Lügen zum Besten, um seinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu rechtfertigen, und behauptete wieder, die Ukraine sei, historisch betrachtet, altes russisches Land. Da kam einem einstigen Kollegen Putins in der fernen Mongolei eine Idee.

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