„Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“Schuld und Bühne

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Wenn es um seine Schuldfrage geht, schweigt Gil Ofarim, hier neben Umut Tekin, ins Dschungelgrün.
Wenn es um seine Schuldfrage geht, schweigt Gil Ofarim, hier neben Umut Tekin, ins Dschungelgrün. RTL/dpa

Zwei Wochen Dschungelcamp, zwei Wochen lang Szenen wie bei Schirach: Gil Ofarim erlebt sein zweites Gerichtsverfahren, diesmal sind alle dabei. Ein Prozessbericht vor dem Finale.

Von Christoph Koopmann

SZ bei Google bevorzugen

Vielleicht muss man eine kleine Traumreise ins Jahr 2009 unternehmen, um die Geschehnisse des Jahres 2026 besser einordnen zu können. Jetzt nicht Grönland, Trump und all das, wobei auch dort laut einer oberflächlichen Google-Recherche 2009 wohl bessere Zeiten herrschten. Da wurde nämlich der Autonomiestatus der (Stand Freitagfrüh) zu Dänemark gehörenden Insel erweitert, aber das ist eine andere Geschichte. Nein, hier soll es um ein anderes, wenigstens teilautonomes Gebiet gehen: das Dschungelcamp.

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Auftakt „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“
:Von den Erfindern stumpfer Lagerbildung

Das „Dschungelcamp“ hatte zuletzt ein Harmonieproblem, jetzt soll mehr Krawall her. Neues vom „Weltunterhaltungsforum“, das längst mehr als normales Fernsehen ist.

SZ PlusVon Johannes Korsche

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