USASie sprachen über fast alles

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„Ich suche nie die Aufmerksamkeit“, behauptet Trumps Stabschefin Susie Wiles in dem Artikel in  Vanity Fair.  Nicht alle glauben ihr das jetzt noch.
„Ich suche nie die Aufmerksamkeit“, behauptet Trumps Stabschefin Susie Wiles in dem Artikel in Vanity Fair. Nicht alle glauben ihr das jetzt noch. (Foto: Yuri Gripas/IMAGO/UPI Photo)

Trumps Stabschefin Susie Wiles hat in „Vanity Fair“ ausgepackt: Elon Musk sei ein „komischer Vogel“, ihr Chef habe eine „Alkoholiker-Persönlichkeit“. Wie kann so ein Interview zustande kommen?

Von Jörg Häntzschel

Wie konnte das passieren? Und welche Konsequenzen wird es haben? Die amerikanische Zeitschrift Vanity Fair hat am Dienstag einen episch langen Artikel des Journalisten Chris Whipple veröffentlicht, der zu den größten Medienereignissen des Jahres zählen dürfte. Ausgerechnet Trumps Stabschefin Susie Wiles, bekannt für ihre Professionalität, Loyalität und Bescheidenheit, hat sich elfmal mit Whipple getroffen und dabei unbefangen ihre sehr kritische Privatmeinung zu den wichtigsten Regierungsprojekten kundgetan, eine explosive Einschätzung zu Trumps Feldzug gegen Drogenkartelle geliefert, aber auch Psychogramme der wichtigsten Regierungsmitglieder inklusive des Präsidenten skizziert, die alles andere als schmeichelhaft sind.

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