„Maischberger“Please stärke die Demokratie

Lesezeit: 2 Min.

Springer-Chef Mathias Döpfner bei Sandra Maischberger.
Springer-Chef Mathias Döpfner bei Sandra Maischberger.
WDR/Oliver Ziebe

Springer-Chef Mathias Döpfner gibt sich bei „Maischberger“ trotz früherer Stoßgebete für Donald Trumps Wahlerfolg nun als dessen größter Kritiker aus. Was denn nun?

Von Thore Rausch

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Eine Männerfreundschaft ist eine fragile Angelegenheit. Noch komplizierter, wenn ein Ozean dazwischenliegt. Dabei hatte sich Axel-Springer-Vorstandsvorsitzender Mathias Döpfner richtig ins Zeug gelegt: „Mein Vorschlag. Friedensnobelpreis für Trump“, textete Döpfner per privater SMS laut der Zeit. Springer-Mitarbeiter sollen für dessen „Wiederwahl beten“, zitierte die Washington Post 2020 aus einer internen Mail. Von Döpfner nur als Scherz gemeint, natürlich. Sein Gebet kam offenbar an, aber um vier Jahre verspätet.

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:Mathias Döpfner ist jetzt der Alleinherrscher bei Axel Springer. Diese Machtfülle kann gefährlich sein

SZ PlusKommentar von Caspar Busse
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