bedeckt München

Digitale Kultur:Für ein paar Euro mehr

Egal ob am Tablet, Computer oder Smartphone - mit Klick-Aufträgen lassen sich nebenbei ein paar Euro verdienen.

(Foto: imago)

Das Internet hat den Medienkonsum gravierend verändert, auch durch die Kostenloskultur. Doch langsam beginnen die Deutschen, im Web zu zahlen - für TV, für Musik, für Zeitungen.

Von Max Hägler und Benedikt Frank

Es ist ein Wort, das die meisten Medienmacher zusammenzucken lässt: "Kostenloskultur". Es ist ein Wort aus der Internetwelt. Alles ist dort digital derart schnell verfügbar, dass kaum ein Mensch zahlen will für Texte, Bilder, Videos oder Musik. Es reicht meistens, einfach ein Stichwort in die Suchmaschine einzugegeben, schon ist man mittendrin in einer bunten Multimediawelt. Und mit ein paar geschickten Suchbegriffen lassen sich dann - illegal - Stunden über Stunden an TV-Serien, Kinofilmen und Musiktiteln herunterladen. Die Weltnachrichten gibt es sowieso fast überall mehr oder weniger umsonst, die kopieren sich gewissermaßen in Sekunden um die ganze Welt.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Coronavirus in Italien
Gepanzerte Weihnacht
Zufriedenheit
Anleitung zum Glücklichsein
Eine Budda Skulptur neben neuen Strohballen Haeuser aufgenommen am Freitag 01 07 11 im Oekodorf S
Nachhaltigkeit
Natürlich Bauen
Narzissmus
Macht durch Mitleid
Rollator, Corona, Seite Drei
Covid-19
Ich doch nicht
Zur SZ-Startseite