JournalismusDer Feind der Mächtigen

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Seymour Hersh in seinem winzigen Büro. Mit seiner Aufklärungsarbeit über Staatsverbrechen hat er sich in die amerikanische Mediengeschichte eingeschrieben.
Seymour Hersh in seinem winzigen Büro. Mit seiner Aufklärungsarbeit über Staatsverbrechen hat er sich in die amerikanische Mediengeschichte eingeschrieben. (Foto: Netflix)

Henry Kissingers Berater hätten ihn am liebsten eingesperrt: Der Netflix-Doku „Cover-Up“ gelingt das Kunststück, den legendären US-Reporter Seymour Hersh zu feiern – ohne ihm zu huldigen.

Von Willi Winkler

Das höchste Lob erfährt Seymour Hersh ausgerechnet von Richard Nixon, der nicht zuletzt wegen dieses Reporters über die Watergate-Affäre stürzen wird. Der US-Präsident ist auf einem Tonband zu hören, wie er über ihn und seine Enthüllungen zetert: „Dieser Drecksack ist zwar ein Drecksack, aber meistens stimmt es doch.“

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