„Polizeiruf 110“„Ich war mal in der Nähe, als da einer umgebracht wurde“

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Der Schrifsteller Clemens Meyer.
Der Schrifsteller Clemens Meyer. Uwe Lein/picture alliance/dpa

Der „Polizeiruf 110“ aus Halle ist ein kleines Phänomen. Aber nach drei Krimis macht der MDR wieder Schluss, vielleicht aus Rache für den gekippten Rundfunkbeitrag? Ein Anruf bei Autor Clemens Meyer.

Von Juliane Liebert

Aller guten Dinge sind drei. Oder vier. Oder – wenn sie wirklich gut sind – wünscht man sich manchmal auch sechs, sieben oder achtzig. Aber so einfach ist das nicht immer. Dieses Wochenende wird der dritte und vorerst letzte hallesche „Polizeiruf 110“ ausgestrahlt. Er heißt „Und der Wanderer zieht von dannen“, und in ihm gehen Henry Koitzsch (Peter Kurth) und Michael Lehmann (Peter Schneider) zum vorerst letzten Mal … gut, auf Streife gehen sie eigentlich nicht. Sie ermitteln, saufen (Koitzsch), sorgen sich (Lehmann), schauen in Akten und weinen beim Fernsehen.

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