Sigmar Gabriel bei „Miosga“Zarter Optimismus und ganz viele Bedenken

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Caren Miosga hat unter anderem Sigmar Gabriel (SPD) zu Gast.
Caren Miosga hat unter anderem Sigmar Gabriel (SPD) zu Gast.
ARD/Thomas Ernst

Die TV-Runde diskutiert darüber, ob Trumps Rohstoffdeal mit der Ukraine eine neue Chance für den Frieden ist. Dabei wird deutlich, dass Europa die entscheidende Frage bisher nicht beantwortet hat. In einer Personalfrage redet Sigmar Gabriel am Schluss Klartext.

Von Peter Fahrenholz

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Es gibt einen schönen Spruch, der gerne dem amerikanischen Schriftsteller Mark Twain zugeschrieben wird: Prognosen sind eine schwierige Sache. Vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen. Für die kommenden vier Jahre müsste man hinzufügen: Besonders schwierig sind Prognosen, wenn sie Donald Trump betreffen. Insofern hätte die Diskussion bei Caren Miosga über die Frage, ob Trumps Rohstoffdeal mit der Ukraine neue Chancen auf einen Frieden bietet, ein fruchtloses Stochern im Nebel werden können. Doch die vier Diskutanten, die dieses Mal alle von Anfang an dabei sind, zerstreuen diese Befürchtung ziemlich schnell und geben nebenbei ein Beispiel dafür, dass Diskussionen auch dann interessant sein können, wenn die Teilnehmer in vielen Fragen nahe beieinander sind.

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