„Caren Miosga“Nichts wurde vergessen, nichts wurde vertieft

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Der Bestsellerautor Ferdinand von Schirach blickt bei der Suche nach Lösungen für die deutschen Krisen nach Frankreich.
Der Bestsellerautor Ferdinand von Schirach blickt bei der Suche nach Lösungen für die deutschen Krisen nach Frankreich. (Foto: Thomas Ernst/NDR)

Die Runde bei Caren Miosga will sich mit der deutschen Empörungskultur befassen. Dabei steuern die Moderatorin und ihre Gäste an der Dramatik des politischen Moments vorbei.

Von Nils Minkmar

Frankophile Zuschauer dieser Ausgabe von „Caren Miosga“ durften gleich zu Beginn jubeln. Der Schriftsteller Ferdinand von Schirach entfaltete ungefragt seinen Plan zur Rettung der bundesdeutschen Demokratie und nannte als zentralen Punkt eine Verlängerung der Amtszeit des Bundeskanzlers von vier auf sieben Jahre. Er forderte also die Rückbesinnung der Deutschen auf eine gaullistische Institution: das Septennat.

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:Was sind schon Argumente?

Die eigene Position verabsolutieren, sich eine andere nicht mal anhören und sich lieber aufregen? Wenn all das auf die „Woken“ zutreffen soll, dann trifft es erst recht auch auf deren Kritiker zu – prominent demonstriert das nun etwa ein Comedian.

SZ PlusGastbeitrag von Armin Nassehi

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