BurdaUngute Endlichkeit

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Eine Verlegerfamilie: Jacob Burda, Elisabeth Burda und Vater Hubert Burda (v.l.). Doch ist die junge Generation auch in der Lage, ihr unternehmerisches Erbe fortzuführen?
Eine Verlegerfamilie: Jacob Burda, Elisabeth Burda und Vater Hubert Burda (v.l.). Doch ist die junge Generation auch in der Lage, ihr unternehmerisches Erbe fortzuführen? (Foto: Patrick Seeger/picture alliance/dpa)

Chefkapriolen, Strategieprobleme und ein Fehlkauf mit Folgen: Der Generationswechsel im Traditionsverlag Burda bereitet größere Schwierigkeiten.

Von Hans-Jürgen Jakobs

Der Offenburger Verleger Franz Burda, den alle nur „Senator“ nannten, hielt es mit einer intensiven Leistungs- und Spaßkultur: „Ich bin autoritär, aber ich mach’s luschtig“, sagte er gern. Mit dieser Maxime hatte der Patriarch (1903 – 1986) in zweiter Generation einen Druckereikleinbetrieb zur deutschen Mediengröße ausgebaut, mit Bunte und Bambi, mit Freizeit-Revue und Freundin. Seine Frau Aenne Burda zimmerte, separat von ihm, einen internationalen Verlag rund um Burda Moden.

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