Seit Hubert Burda vor knapp zwei Monaten die Führung eines der bedeutendsten Medienhäuser Deutschlands an seine Kinder – Elisabeth Burda Furtwängler (32) und Jacob Burda (34) – übergeben hat, wurde mit Spannung erwartet, welche Veränderungen das mit sich bringen würde. Nun folgt der erste große Schritt im Zuge dieses von Burda selbst als „epochal“ bezeichneten Generationswechsels: Das Familienunternehmen wird künftig klar zwischen Verlag- und Digitalgeschäft trennen.
VerlagsbrancheBurda teilt sich auf
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Das Medienunternehmen trennt den Verlag vom Digitalgeschäft. Einen Verkauf einzelner Titel soll es nicht geben. Was sich ändert.
Von Thore Rausch
