Zuletzt war der ehemalige Bundeskanzler und Gazprom-Aufsichtsrat Gerhard Schröder ja vor allem für seinen knuffigen Instagram-Auftritt bekannt, bei dem er immer aussah, als sei er von seiner Frau gerade an irgendwelche Tische gesetzt und lustig drapiert worden. Das war herzig anzuschauen und jedenfalls frischerer Content als der Gastbeitrag, den er neulich in der Berliner Zeitung veröffentlicht hat und der bis heute hohe Wellen schlägt.
„Berliner Zeitung“Von Lissabon bis zum Ural
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Gerhard Schröder hat einen Gastbeitrag in der „Berliner Zeitung“ geschrieben, der sich über weite Strecken liest wie die Rede von J. D. Vance in München. Warum hier auch das Medium die Nachricht ist.
Von Felix Stephan
