"Baller League" bei Joyn:Bros und Contra

"Baller League" bei Joyn: Präsidenten der Baller League: die Fußball-Weltmeister Lukas Podolski (l.) und Mats Hummels.

Präsidenten der Baller League: die Fußball-Weltmeister Lukas Podolski (l.) und Mats Hummels.

(Foto: Rolf Vennenbernd/dpa)

Mit prominenten Paten will die "Baller League" Hallenfußball ins Tiktok- und Twitch-Zeitalter übertragen. Eine neue Chance für den Sport - oder fauler Budenzauber?

Von Emily Weber

Zum Anpfiff des Eröffnungsspiels der neuen Hallenfußballliga "Baller League" wird im Twitch-Chat eifrig mitkommentiert: "Abseits? Warum Abseits?", "Rote Karte!", "Ach, ohne Bande ist doch langweilig". Seit Januar läuft das neue Format, das unter anderem von den Fußball-Weltmeistern Lukas Podolski und Mats Hummels begründet wurde. Sie sind "Präsidenten" der Baller League. Und sie haben ein klares Ziel: Mit einer schnellen Fußball-Show und der Übertragung auf Kanälen wie Twitch, Tiktok oder Youtube soll eine junge Zielgruppe angesprochen werden.

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