Reform der Öffentlich-RechtlichenWas wegfallen soll

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Die ARD, das sind bislang auch viele Radiosender, von denen in Zukunft einige wegfallen dürften.
Die ARD, das sind bislang auch viele Radiosender, von denen in Zukunft einige wegfallen dürften. Britta Pedersen/dpa

ARD, ZDF und Deutschlandradio müssen sparen – wenn es nach dem Reformentwurf der Länder geht: 20 Hörfunkwellen und vier bis fünf Spartensender sollen gestrichen werden.

Von Aurelie von Blazekovic

Weniger machen und das besser, so der Wunsch an die öffentlich-rechtlichen Sender, wie ihn nicht nur – aber im Konkreten nun sehr dringlich – auch die Chefs der Staats- und Senatskanzleien formulieren. Nach ihrer Sitzung zur Reform von ARD, ZDF und Deutschlandradio nehmen die Spar- und Erneuerungsvorhaben für die Öffentlich-Rechtlichen Gestalt an. Entscheiden müssen darüber zwar die Ministerpräsidenten, doch der jetzt finalisierte Entwurf des Reformstaatsvertrags sehe quantitativ „deutliche“ Einschnitte vor, so Heike Raab, die als Staatssekretärin für Rheinland-Pfalz Vorsitzende der Rundfunkländerkommission ist.

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