ARD-Wahlarena:Um Einladung wird gebeten

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Die Kandidaten der "ARD-Wahlarena" am Donnerstagabend, von links: Terry Reintke (Bündnis90/Die Grünen), Fabio De Masi (BSW), Daniel Caspary (CDU), Martin Schirdewan (Die Linke), Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Katarina Barley (SPD), Manfred Weber (CSU), und René Aust (AfD). (Foto: Martin Schutt/dpa)

Welche Parteien haben ein Recht darauf, in Wahlsendungen geladen zu werden? Der WDR will das nach dem Streit um die „ARD-Wahlarena“ nun vor dem Bundesverfassungsgericht klären.

Von Aurelie von Blazekovic

Eine Sendung wie die ARD-Wahlarena gehört zu den öffentlich-rechtlichen Tugenden. Drei Tage vor der Europawahl konnten da am Donnerstagabend normale Leute Politikerinnen und Politiker befragen, live aus Erfurt. Laut Moderationsduo Gunnar Breske und Ellen Ehni „130 Menschen aus Ost und West“, die sich dafür beworben hatten. Sie richteten ihre Fragen schließlich an acht Kandidaten, nicht an sieben, wie es der für die Sendung verantwortliche WDR eigentlich gewollt hatte.

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