JournalismusNur Ärger im Osten

Lesezeit: 2 Min.

Jo Brauner, damals ARD-Chefsprecher, verliest in der „Tagesschau“ die Nachricht, dass die DDR ihre Grenzen öffnet. 
Jo Brauner, damals ARD-Chefsprecher, verliest in der „Tagesschau“ die Nachricht, dass die DDR ihre Grenzen öffnet. 
Foto: NDR/ARD aktuell/dpa-Bildfunk

Die „Tagesschau“ berichtet häufiger über Ost- als über Westdeutschland, zeigt eine Leipziger Studie. Doch der Blick ist ein anderer: Im Westen geht es oft um Wirtschaft, im Osten um Rechte.

Von Cara Hofmann

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Auf den ersten Blick wirkt der Befund wie eine gute Nachricht für den Osten: In absoluten Zahlen werden die zehn westdeutschen Bundesländer doppelt so oft in der „Tagesschau“ genannt wie die fünf ostdeutschen (Berlin wurde ausgeklammert).

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