Journalismus„Es war bei Weitem nicht der erste Schock“

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Der ARD-Korrespondent Vassili Golod mit einer Protagonistin der Fernsehdoku „Ukraine - Krieg im Leben“.
Der ARD-Korrespondent Vassili Golod mit einer Protagonistin der Fernsehdoku „Ukraine - Krieg im Leben“. Robin Drescher/picture alliance/dpa/WDR

Vassili Golod leitet das ARD-Studio Kiew, das bei russischen Angriffen schwer getroffen wurde. Ein Gespräch über Improvisation und die Bedeutung von journalistischer Arbeit aus einem Land im Krieg.

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Raketenalarm, verstecken, bangen, die Sicherheit des Teams checken, die Zerstörung begutachten, und weiter berichten: Wie gestaltet sich ein Journalisten-Alltag im Ausnahmezustand? Vassili Golod berichtet seit 2022 als ARD-Korrespondent in Kiew über die Ukraine und leitet seit 2023 das dort entstandene ARD-Studio, das für die deutsche Öffentlichkeit auf allen Kanälen berichtet. Ende Mai wurde das Studio nun durch russische Angriffe schwer beschädigt. Das Team um Golod sendet dennoch bereits wenige Stunden später wieder live. Ein Gespräch über Schock, Improvisation und die Bedeutung von journalistischer Arbeit aus einem Land im Krieg.

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