Fernseh-Doku über DemenzEs kann jeden treffen

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Eckart von Hirschhausen (rechts) mit Alzheimer-Patientin Klara Winterhoff und Neurologin Dr. Nadine Zimmermann am Uniklinikum Bonn.
Eckart von Hirschhausen (rechts) mit Alzheimer-Patientin Klara Winterhoff und Neurologin Dr. Nadine Zimmermann am Uniklinikum Bonn. (Foto: WDR / Hirschhausen)

Eckart von Hirschhausen beleuchtet in einer sehenswerten ARD-Doku die vielen Seiten der Demenz und wie es Betroffenen damit geht. Es gelingt ihm, trotz fehlender Heilungsmöglichkeiten, die Chancen der Prävention aufzuzeigen.

Von Werner Bartens

Eine Überraschung ist zu verkünden: Eckart von Hirschhausen hat eine medizinische Dokumentation gedreht, und anders als in vielen früheren Sendungen stand die Eitelkeit des Fernsehdoktors nicht so sehr im Vordergrund. Diesmal wurden auch keine verzerrten Darstellungen, etwa zur Behandlung von Long Covid, verbreitet, von denen nicht nur die Fachwelt irritiert war. Vielleicht sollte man das dokumentarische Früh- und Mittelwerk des Mannes, der einst Clownsnase trug, mit dem Titel des aktuellen Beitrags über Demenz betrachten: „Hirschhausen und das große Vergessen“.

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