Annalena Baerbock bei „Maischberger“Ein erzwungener Feng-Shui-Moment

Lesezeit: 4 Min.

Außenministerin Baerbock bei „Maischberger“ und vor der Holzwand in New York.
Außenministerin Baerbock bei „Maischberger“ und vor der Holzwand in New York. (Foto: © WDR/Oliver Ziebe; WDR/Oliver Ziebe/© WDR/Oliver Ziebe)

Zugeschaltet aus der Weltpolitik lobt die Außenministerin die zurückgetretene Parteispitze der Grünen. Und sogar ihren Kollegen-Rivalen Habeck nimmt sie pflichtbewusst in Schutz.

Von Roman Deininger

Das Gespräch zwischen Sandra Maischberger und Annalena Baerbock ist 22 Minuten und acht Sekunden alt, als sich das Zartgefühl aller Beteiligten aufs Eindrucksvollste beweist. „Ich muss Ihnen trotzdem eine letzte Frage stellen“, hebt die Moderatorin an, „die ist plakativ, sorry“. Bereits in diesem frühen Stadium der Anbahnung ist die Frage, die Maischberger gleich schuldbewusst über den Atlantik zu schicken gedenkt, kein ganz großes Mysterium mehr – jedenfalls nicht für die Bundesaußenministerin, die den Einschlag mit wissendem Lächeln erwartet.

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