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Als Anwältinnen sind sie gut gestylt. Aber glaubhaft sind Kim Kardashian (l.) und Naomi Watts in „All’s Fair“ nicht.
Als Anwältinnen sind sie gut gestylt. Aber glaubhaft sind Kim Kardashian (l.) und Naomi Watts in „All’s Fair“ nicht. (Foto: Ser Baffo/Disney)

Naomi Watts, Teyana Taylor, Sarah Paulson: In der Anwältinnen-Serie „All’s Fair“ schart Kim Kardashian einen weiblichen Top-Cast um sich. Leider hilft das nicht.

Von Carolin Gasteiger

Man will ja Kim Kardashian nicht das Schauspielern verbieten. Aber man müsste. An sich spricht nichts dagegen, dass sich Menschen, die anderswo erfolgreich geworden sind, neu erfinden. Sonst hätte die Welt nie von der Designerin Victoria Beckham erfahren, und von Cillian Murphy höchstens beim Auflegen in einem Dubliner Club, nicht aber als oscarprämiertem Schauspieler. Und Udo Lindenberg malt, sogar nicht schlecht. Warum sollte sich Kim Kardashian, die man am wohlwollendsten als erfolgreiche Unternehmerin bezeichnet, nicht als Schauspielerin versuchen? Nun, „All’s Fair“ zeigt am besten, warum.

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