Arte: „Trauma in Nahost – Der 7. Oktober und seine Folgen“Zeig mir deine Wunde

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Auf dem Gelände, wo in der Nacht vom 6. auf den 7. Oktober Hunderte Menschen auf dem Nova-Festival tanzten, erinnern nun Stelen mit Bildern an die von der Hamas Ermordeten.
Auf dem Gelände, wo in der Nacht vom 6. auf den 7. Oktober Hunderte Menschen auf dem Nova-Festival tanzten, erinnern nun Stelen mit Bildern an die von der Hamas Ermordeten.
© beetz brothers film production

Der Dokumentarfilm „Trauma in Nahost – Der 7. Oktober und seine Folgen“ will den Nahostkonflikt psychologisch erklären.

Von Moritz Baumstieger

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Ihrem Film haben Duki Dror, Jens Strohschnieder und Mathias Marx eine Texttafel vorangestellt. „Trauma: eine seelische Verletzung oder eine starke psychische Erschütterung“, ist da zu lesen, hervorgerufen durch ein extrem belastendes Ereignis, „zum Beispiel durch Vergewaltigungen, Terroranschläge, Kriegserlebnisse oder Entführungen“. Im Falle des Überfalls der Hamas auf die israelischen Grenzgebiete zum Gazastreifen kommen alle genannten Triggerfaktoren der Definition zusammen. Die Attacke war auch deshalb so wirkungsvoll, weil sie verschiedenste Grausamkeiten kombinierte.

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