Wohnen und Design»Wir brauchen mehr Licht!«

Aus Heft 14/21

Lesezeit: 12 Min.

Die heute 65 Jahre alte Architektin aus Paris trägt seit ihrem Studium Schwarz. Bis sie sich traute, diese Farbe auch in ihren Bauten einzusetzen, dauerte es allerdings einige Jahrzehnte.
Die heute 65 Jahre alte Architektin aus Paris trägt seit ihrem Studium Schwarz. Bis sie sich traute, diese Farbe auch in ihren Bauten einzusetzen, dauerte es allerdings einige Jahrzehnte. Paul Lehr

Die Französin Odile Decq entwirft Museen, gestaltet spektakuläre Interieurs und baut gerade ihr erstes Hochhaus. Ein Gespräch über Punk und Feminismus in der Architektur.

Interview: Laura Weissmüller Fotos: Paul Lehr

SZ-Magazin Schwarz ist bis heute der Dresscode in der Architekturwelt, auch bei Ihnen. Warum?
Odile Decq: Möglicherweise habe ich mit dem Ganzen ­sogar angefangen! Als ich in den Achtzigerjahren begann, Schwarz zu tragen, zogen sich die anderen Architekten ­nämlich nicht übermäßig oft schwarz an. Für mich war ­es dagegen ganz natürlich, Schwarz zu tragen. Es war die Zeit der Punk-Bewegung in Großbritannien, und die hat mich angeregt. Ich trug die Haare schwarz, mein Outfit war schwarz.

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