Wohnen und DesignDieses Haus kostet 1 Euro

Aus Heft 16/19

Lesezeit: 2 Min.

Foto: Federico Ciamei

Viele italienische Dörfer verkaufen Häuser zu einem Spottpreis. Wo ist der Haken? Wir haben nachgefragt.

Von Anton Rainer

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Das Angebot klingt so unwiderstehlich, dass es schon gemein ist: Zu Hause herrscht der Immobilienpreiswahnsinn, in vielen deutschen Städten kostet ein Tiefgaragenstellplatz heute mehr als vor ein paar Jahren ein ganzes Haus. Wer Eigentümer werden will, muss sich in der Regel verschulden, auf zwanzig, dreißig, vierzig Jahre. Häuser kaufen, das hat mit Anlageberatern und Bankkundenbetreuern zu tun, mit Bittbesuchen bei Groß- und Schwiegereltern und mit jeder Menge Sorgen. Und dann winkt plötzlich aus dem Sehnsuchtsland Italien dieses Versprechen: Kauf dir doch ein Haus, wo andere Urlaub machen, es kostet – einen Euro!

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