Wohnen und DesignSammelbewegung

Aus Heft 17/23

Lesezeit: 3 Min.

Fotos: Rafael Krötz

Bienen sind ungeheuer nützlich – und haben es in der Natur immer schwerer. Wir haben fünf Künstlerinnen, Künstler und Kreative gebeten, exklusive Bienen­stöcke zu gestalten, die wir an Sie verlosen. Die Erlöse spenden wir für einen guten Zweck.

Konzept + Produktion: Anna Sullivan Fotos: Rafael Krötz Texte: Kerstin Greiner Viola Koegst Annika Schleitoff und Tim Winter

1. Bienenstock von Sabine Marcelis:  Neuer Schwarm – hier können sich die Insekten selbst bewundern.
1. Bienenstock von Sabine Marcelis: Neuer Schwarm – hier können sich die Insekten selbst bewundern. Rafael Krötz
Die größte Ideenquelle für die niederländische Gestalterin Sabine Marcelis ist die Natur – und darin das flüchtige Zusammenspiel von Licht, Schatten, Reflexion. Deshalb nutzt sie für ihre Entwürfe von Möbeln und Lampen oft Glas und Harz. Für das SZ-Magazin gestaltete Marcelis ­einen gläsernen Bienenstock, der aus zwei Quadern besteht und wie eine abstrakte Skulptur wirkt. Je nachdem, aus welchem Winkel man den Bienenstock betrachtet, erscheint er mal grün, mal bronzefarben. »Er fügt sich in die Landschaft ein und reflektiert die Umgebung, in die er platziert wird«, sagt Marcelis. Werden die Bienen den ­versteckten Eingang an der Unterseite des oberen Quaders finden, obwohl sich die Sonne im Glas spiegelt? Die Imkerin Katrin Sonnleitner vom Verein Mellifera, der sich für den Schutz von Bienen einsetzt und ­dieses Projekt des ­SZ-Magazins beratend be­gleitet hat, ist davon überzeugt, da Bienen auch in der Natur unschein­bare Löcher entdecken und einander ­deren Lage über Duftsignale mitteilen.
Die größte Ideenquelle für die niederländische Gestalterin Sabine Marcelis ist die Natur – und darin das flüchtige Zusammenspiel von Licht, Schatten, Reflexion. Deshalb nutzt sie für ihre Entwürfe von Möbeln und Lampen oft Glas und Harz. Für das SZ-Magazin gestaltete Marcelis ­einen gläsernen Bienenstock, der aus zwei Quadern besteht und wie eine abstrakte Skulptur wirkt. Je nachdem, aus welchem Winkel man den Bienenstock betrachtet, erscheint er mal grün, mal bronzefarben. »Er fügt sich in die Landschaft ein und reflektiert die Umgebung, in die er platziert wird«, sagt Marcelis. Werden die Bienen den ­versteckten Eingang an der Unterseite des oberen Quaders finden, obwohl sich die Sonne im Glas spiegelt? Die Imkerin Katrin Sonnleitner vom Verein Mellifera, der sich für den Schutz von Bienen einsetzt und ­dieses Projekt des ­SZ-Magazins beratend be­gleitet hat, ist davon überzeugt, da Bienen auch in der Natur unschein­bare Löcher entdecken und einander ­deren Lage über Duftsignale mitteilen. Rafael Krötz
2. Bienenstock   von Jonathan Meese:  Seinen Bienenstock hat Jonathan Meese in Gelb und Schwarz gestaltet – den Nationalfarben aller Honigbienen.
2. Bienenstock von Jonathan Meese: Seinen Bienenstock hat Jonathan Meese in Gelb und Schwarz gestaltet – den Nationalfarben aller Honigbienen. Rafael Krötz
In den Werken des Berliner Künstlers Jonathan Meese tauchen immer wieder Bienen auf. Zum ersten Mal hat er mit sieben Jahren ein Bienenbild gemalt, es ist immer noch in seinem Archiv. 2018 malte er die Biene Maja, und voriges Jahr wurde ein Meese-Bild mit dem Namen Biene Nase I im Tal des Sauterns verkauft. Meese bezeichnet sich selbst aber als eine »Ameise der Kunst«, demütig und fleißig. Malerei, Installationen, Videokunst, Theater: Mit seinen Werken provoziert er. Für Skulpturen hämmert Meese mit seinen Fäusten auf nassen Ton. Ausdrücke wie »Erzkunst« und »Erzliebe« tauchen immer wieder in seinen Werken auf. Außerdem setzt er sich mit deutscher Mythologie auseinander, die er den »deutschen Wahn« nennt. Für dieses Heft hat er nicht nur einen Bienenstock ­gestaltet, sondern auch ein Bienenmanifest (siehe rechts) geschrieben: Der Bienenstock sei Ordnung, Respekt, Natur, Spiel, Präzi­sion, Evolution, »totalste Kunst«.
In den Werken des Berliner Künstlers Jonathan Meese tauchen immer wieder Bienen auf. Zum ersten Mal hat er mit sieben Jahren ein Bienenbild gemalt, es ist immer noch in seinem Archiv. 2018 malte er die Biene Maja, und voriges Jahr wurde ein Meese-Bild mit dem Namen Biene Nase I im Tal des Sauterns verkauft. Meese bezeichnet sich selbst aber als eine »Ameise der Kunst«, demütig und fleißig. Malerei, Installationen, Videokunst, Theater: Mit seinen Werken provoziert er. Für Skulpturen hämmert Meese mit seinen Fäusten auf nassen Ton. Ausdrücke wie »Erzkunst« und »Erzliebe« tauchen immer wieder in seinen Werken auf. Außerdem setzt er sich mit deutscher Mythologie auseinander, die er den »deutschen Wahn« nennt. Für dieses Heft hat er nicht nur einen Bienenstock ­gestaltet, sondern auch ein Bienenmanifest (siehe rechts) geschrieben: Der Bienenstock sei Ordnung, Respekt, Natur, Spiel, Präzi­sion, Evolution, »totalste Kunst«. Rafael Krötz
3. Bienenstock von Martin Fengel:  Das Innenleben dieses Bienenstocks wird per Kamera auf einen Bildschirm übertragen.
3. Bienenstock von Martin Fengel: Das Innenleben dieses Bienenstocks wird per Kamera auf einen Bildschirm übertragen. Rafael Krötz
Der Münchner Illustrator und Fotograf Martin ­Fengel hat eine Infrarotkamera in seinen Bienenkasten eingebaut, die das Leben der Bienen im Inneren einfängt und auf einen Bildschirm überträgt. In Dauersendung kann man so den Bienen bei ihrem Alltag zusehen, was mindestens so spannend ist wie ein Hollywoodfilm – zum Beispiel, wenn im August die sogenannte Drohnenschlacht entbrennt. Nachdem einige männlichen Bienen, die Drohnen, die Königin begattet haben, sterben sie. Die übrigen Drohnen im Bienenstock sind für dieses Volk nur noch wenig interessant und fressen die Nahrung weg, die dringend als Wintervorrat benötigt wird. Alsbald werfen die weiblichen Arbeitsbienen diese Drohnen ziemlich rabiat aus dem Bienenstock, wobei wiederum viele der Drohnen sterben – ein natürliches Gemetzel.
Der Münchner Illustrator und Fotograf Martin ­Fengel hat eine Infrarotkamera in seinen Bienenkasten eingebaut, die das Leben der Bienen im Inneren einfängt und auf einen Bildschirm überträgt. In Dauersendung kann man so den Bienen bei ihrem Alltag zusehen, was mindestens so spannend ist wie ein Hollywoodfilm – zum Beispiel, wenn im August die sogenannte Drohnenschlacht entbrennt. Nachdem einige männlichen Bienen, die Drohnen, die Königin begattet haben, sterben sie. Die übrigen Drohnen im Bienenstock sind für dieses Volk nur noch wenig interessant und fressen die Nahrung weg, die dringend als Wintervorrat benötigt wird. Alsbald werfen die weiblichen Arbeitsbienen diese Drohnen ziemlich rabiat aus dem Bienenstock, wobei wiederum viele der Drohnen sterben – ein natürliches Gemetzel. Rafael Krötz
4. Bienenstock von Jessi Strixner und Philipp Liehr:  Mit gefletschten Zähnen und Piercings im Ohr soll diese Fratze Gefahren von den Bienen fernhalten.
4. Bienenstock von Jessi Strixner und Philipp Liehr: Mit gefletschten Zähnen und Piercings im Ohr soll diese Fratze Gefahren von den Bienen fernhalten. Rafael Krötz
Mit ihrem Bienenkasten versinnbildlichen Jessi Strixner und Philipp Liehr aus München eine Art Schutzgeist für Bienen: Die Fratze soll alle Ge­fahren fernhalten, die Bienen drohen können. Denn im vergangenen Jahr erlebten Strixner und Liehr, wie nötig Bienen Schutz brauchen: Fast alle Bienen­völker von Strixners Vater, einem Hobby-Imker, starben innerhalb einer Saison. Welche Krankheit sie hatten, ist unklar. Auch anderen Imkern bei Würzburg sei es so ergangen, sagt der Vater. In der Bildhauerei bekannt wurde Jessi Strixner mit realistisch aussehenden Kleidungsstücken aus Holz, die man an die Wand hängen kann, Philipp Liehr vor allem mit menschlichen Figuren wie Astronauten. Das Tor zu ihrem Bienenstock, der Mund ihres Schutzgeistes, ist aus alten Dachschindeln geschnitzt, die Nase aus einer 600 Jahre alten Eiche. Das Holz holten sie von einem Bauernhaus in Kärnten, ihrem Ferienhaus. Dorthin ziehen sich die beiden zurück, um in der Natur Ideen zu sammeln.
Mit ihrem Bienenkasten versinnbildlichen Jessi Strixner und Philipp Liehr aus München eine Art Schutzgeist für Bienen: Die Fratze soll alle Ge­fahren fernhalten, die Bienen drohen können. Denn im vergangenen Jahr erlebten Strixner und Liehr, wie nötig Bienen Schutz brauchen: Fast alle Bienen­völker von Strixners Vater, einem Hobby-Imker, starben innerhalb einer Saison. Welche Krankheit sie hatten, ist unklar. Auch anderen Imkern bei Würzburg sei es so ergangen, sagt der Vater. In der Bildhauerei bekannt wurde Jessi Strixner mit realistisch aussehenden Kleidungsstücken aus Holz, die man an die Wand hängen kann, Philipp Liehr vor allem mit menschlichen Figuren wie Astronauten. Das Tor zu ihrem Bienenstock, der Mund ihres Schutzgeistes, ist aus alten Dachschindeln geschnitzt, die Nase aus einer 600 Jahre alten Eiche. Das Holz holten sie von einem Bauernhaus in Kärnten, ihrem Ferienhaus. Dorthin ziehen sich die beiden zurück, um in der Natur Ideen zu sammeln. Rafael Krötz
5. Bienenstock von Freeling Waters:  Die fast psychedelisch anmutenden Farbmuster von Freeling Waters könnten in den Augen von Bienen auch eine satte Blumenwiese sein.
5. Bienenstock von Freeling Waters: Die fast psychedelisch anmutenden Farbmuster von Freeling Waters könnten in den Augen von Bienen auch eine satte Blumenwiese sein. Rafael Krötz
Das Amsterdamer Künstlerduo Freeling Waters, Gijs Frieling und Job Wouters, verleiht antiken Möbelstücken mit knalligen Farben, Schriften und Verzierungen ein neues Aussehen: Ihre Werke sehen aus wie com­putergenerierte Freskenmalerei. So werden die Antiquitäten zu Kunstobjekten – wie dieser Bienenstock, den sie für das SZ-Magazin neu gestaltet haben. Die quirlige Ornament­vielfalt wird den Bienen gefallen, denn kleinteilige Muster, das haben Versuche mit Blütenattrappen gezeigt, ziehen Bienen an.
Das Amsterdamer Künstlerduo Freeling Waters, Gijs Frieling und Job Wouters, verleiht antiken Möbelstücken mit knalligen Farben, Schriften und Verzierungen ein neues Aussehen: Ihre Werke sehen aus wie com­putergenerierte Freskenmalerei. So werden die Antiquitäten zu Kunstobjekten – wie dieser Bienenstock, den sie für das SZ-Magazin neu gestaltet haben. Die quirlige Ornament­vielfalt wird den Bienen gefallen, denn kleinteilige Muster, das haben Versuche mit Blütenattrappen gezeigt, ziehen Bienen an. Rafael Krötz

So gewinnen Sie einen Bienenstock

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Spenden Sie mindestens fünf Euro an eine der unten aufgeführten Hilfsorganisationen. Auf den Überweisungsschein schreiben Sie im Verwendungszweck bitte Ihren Wunsch-Bienenstock (etwa »Bienenstock Nummer 1«).

Senden Sie ein PDF oder Foto Ihrer Online-Überweisungsbestätigung per Mail an: bienenstock@sz-magazin.de. Oder senden Sie die Kopie des Überweisungsscheins und Ihre Kontaktdaten per Post an das

SZ-Magazin
Hultschiner Str. 8
81677 München

Jeder Überweisungsschein mit mindestens fünf Euro gilt als Los. Spenden Sie mehr, erhöhen Sie Ihre Gewinnchancen: Über­weisen Sie etwa 30 Euro, erwerben Sie damit sechs Lose.

Einsendeschluss ist der 15. Juni 2023. Danach losen wir aus und benachrichtigen die Gewinnerinnen und Gewinner.

Ärzte ohne Grenzen e. V.
IBAN: DE72 3702 0500 0009 7097 00
BIC: BFSWDE33XXX
Bank für Sozialwirtschaft

Adventskalender für gute Werke der Süddeutschen Zeitung e. V.
IBAN: DE86 7015 0000 0000 6007 00
BIC: SSKMDEMMXXX
Stadtsparkasse München

Mellifera e. V. – Initiativen für Biene, Mensch, Natur
IBAN: DE58 4306 0967 0018 7100 07
BIC: GENO DE M1
GLS GLS Bank

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Süddeutscher Verlag und ihre Angehörigen dürfen nicht teilnehmen. Eine Barauszahlung der Preise ist nicht möglich.

Sie sind das Volk - Was Bienen den Menschen voraushaben:

Ach, man könnte so viel lernen von den Bienen! Alles, was Bienen tun, machen sie für die nächste Generation, für das Wohlergehen ihrer Art. Honigbienen leben in straff organisierten Gemeinschaften und teilen ihre Arbeiten je nach ihrer körperlichen Entwicklung in Berufsgruppen auf: Blütennektar sammeln, Nachkommen ­hüten, Wache schieben, Königin pampern. Und jede Biene hält sich pflichtschuldig daran.

Das System eines Bienenvolkes nennen Imker auch den »Bien«. Der Bien ist so etwas wie ein Superorganismus, und er kann vieles, was eine einzelne Honigbiene nicht könnte: Im Sommer lüften Bienen mit ihren kollektiven Flügelschlägen ­ihren Bienenstock und regeln so das Klima. ­Gegen Angreifer verteidigen sie sich mit abgestimmten Strategien. Sie kommunizieren mit­einander über Düfte, Pheromone und zitternde Bewegungen, die aussehen wie Tänze. Ihr Nest wählen sie mithilfe einer Art demokratischen Abstimmung aus: Will sich ein Teil eines ­Bienenvolks von der Gemeinschaft abspalten, um ein neues Volk zu gründen, schwärmen sie aus und suchen geeignete Unterkünfte wie beispielsweise kleine Höhlen in Bäumen.

Die Imkerin Katrin Sonnleitner vom Verein »Mellifera – Initiativen für Biene, Schutz, Natur« hat das »SZ-Magazin« bei diesem Projekt beraten und zum Schutz der Bienen die Fotoproduktion begleitet.
Die Imkerin Katrin Sonnleitner vom Verein »Mellifera – Initiativen für Biene, Schutz, Natur« hat das »SZ-Magazin« bei diesem Projekt beraten und zum Schutz der Bienen die Fotoproduktion begleitet. Fotoassistent: Florian Siegel

Je besser eine Biene die von ihr ausgewählte ­Behausung findet, desto länger und intensiver versucht sie, die anderen mit ihren tanzenden Bewegungen zu überzeugen – und wird im besten Fall erhört. Wer sich auf Honigbienen einlässt, lernt viel über das Zusammen­leben an sich. Und über das Sich-Kümmern. »Eine Biene ist eine Beziehungsstifterin«, sagt Katrin Sonnleitner vom Verein Mellifera, der sich für den Schutz von Bienen einsetzt.

Imker halten ihre Bienenvölker in praktischen Bienenstöcken, die in ihrer Fachsprache »Beute« heißen. Sie meinen damit in der Regel einen Holzkasten, ein Einflugloch, im Kasten hängen Rahmen, in die Bienen ihre Waben bauen. Man kann sie einzeln herausnehmen, um den Honig zu ernten. Das SZ-Magazin hat nun Künstler und Kreative gebeten, Bienenstöcke neu zu denken. Beraten wurden wir dabei vom Verein Mellifera. Ein Bienenstock muss keine bestimmte Form oder Farbe haben. Die neu gestalteten Bienenstöcke sind eine Hommage an eine lange Verbindung zwischen Biene und Mensch.

Aber die Bienen sind in Gefahr. Pestizide, Überdüngung, Klimawandel, Monokulturen bedrohen sie. Ohne sie würde der Kreislauf der Natur nicht mehr funktionieren, konkret: die Bestäubung der Pflanzen. In einigen Teilen Chinas und ­Japans sind Bienen bereits ausgestorben, und Menschen müssen die Pflanzen von Hand bestäuben – mit einem Pinsel, Blüte für Blüte.

Am besten hilft man Bienen, indem man auf dem Balkon oder im Garten Blumen pflanzt, die ihnen viel Nahrung bieten. Das sind alle Pflanzen, bei ­denen man die Staubgefäße gut ­sehen kann, die also »ungefüllte« Blüten ­haben, wie man sagt. Bei gefüllten ­Blüten sind in der Mitte ­viele Blüten­blätter, was das Sammeln des Nektars erschwert. Im Frühjahr, wenn die ­Nahrung knapp ist, unterstützt man Bienen etwa gut mit Weidenkätzchen, die früher als andere Pflanzen blühen, im Herbst mit Efeu. Kleine Höhlen in Mauern spachtelt man besser nicht zu: Darin verstecken sich Wildbienen, die meist einzeln leben, aber genau-so wichtig für die Bestäubung der Pflanzen sind – allein in Deutschland gibt es von den wilden Kollegen der Honigbienen mehr als 580 Arten, die natürlich ebenso bienenfleißig ackern wie sie.

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