Wissen»Weniger machen, aber das richtig«

Lesezeit: 7 Min.

Mikael Krogerus  ist in Stockholm geboren und studierte an der Kaospilot School in Dänemark. Danach arbeitete er für  NZZ Folio , dem Magazin der  Neuen Zürcher Zeitung.  Seit 2015 ist er Redakteur bei  Das Magazin  in Zürich.  Roman   Tschäppeler , Schweizer, in Bern geboren, studierte an der Kaospilot School in Dänemark und absolvierte einen Masterlehrgang an der Zürcher Hochschule der Künste. Er konzipiert und produziert in seinem Atelier guzo Filme, Kulturprojekte und Kampagnen.  Sie haben zusammen das Buch  Machen: Eine Anleitung fürs Loslegen, Dranbleiben und zu Ende führen  ( Kein&Aber, 2021) verfasst.
Mikael Krogerus ist in Stockholm geboren und studierte an der Kaospilot School in Dänemark. Danach arbeitete er für NZZ Folio, dem Magazin der Neuen Zürcher Zeitung. Seit 2015 ist er Redakteur bei Das Magazin in Zürich.
Roman Tschäppeler, Schweizer, in Bern geboren, studierte an der Kaospilot School in Dänemark und absolvierte einen Masterlehrgang an der Zürcher Hochschule der Künste. Er konzipiert und produziert in seinem Atelier guzo Filme, Kulturprojekte und Kampagnen.
Sie haben zusammen das Buch Machen: Eine Anleitung fürs Loslegen, Dranbleiben und zu Ende führen (Kein&Aber, 2021) verfasst. Foto: Guy Perrenoud

Spanisch lernen, Halbmarathon laufen, die Steuererklärung erledigen – das Leben ist voller Pläne, doch oft hapert es an der Umsetzung. Die Autoren Mikael Krogerus und Roman Tschäppeler haben eine »Anleitung fürs Loslegen, Dranbleiben und zu Ende führen« verfasst und liefern Antworten auf eine der schwierigsten Fragen unserer Zeit: Wie zur Hölle soll man das nur schaffen?

Interview: Amonte Schröder-Jürss

SZ-Magazin: Herr Krogerus, Herr Tschäppeler, angenommen, unsere Leserinnen und Leser hätten Schwierigkeiten, mit der Lektüre dieses Interviews anzufangen – was empfehlen Sie ihnen?
Mikael Krogerus: Sich erstmal bewusst machen, dass man im Leben hinterher viel häufiger die Dinge bereut, die man nicht getan hat. Das gilt für die Steuererklärung genauso wie für die Alpenüberquerung. Machen ist in den allermeisten Fällen besser als Nicht-Machen.

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